Du bist in den Kombinationen, die Atmung sitzt, die Trainerin ruft noch eine Runde, und bam: der Pferdeschwanz peitscht direkt ins Auge. Fertig mit dem Haar-Chaos.
Haar fest beim Kickboxen klingt simpel, bis du schwitzt, springst, clinchst, trittst und der Kopf dauernd bewegt. Die besten Frisuren für Kickboxen, welche Accessoires wirklich halten, und wie du Haarbruch vermeidest ohne zwanzig Minuten dafür.
Kurz gesagt
- Der straff geflochtene Zopf oder Boxer Braids bleiben am besten beim Kickboxen.
- Weiche Haargummis ohne Metall, Scrunchies oder Sport-Haarbänder mit Grip.
- Nasses Haar nicht straff binden. Nasses Haar bricht schneller.
- Locken schützt du besser mit einem tiefen Zopf, Satin-Scrunchie oder Buff.
- Zu straff ist nicht tough. Es belastet die Haarwurzeln unnötig.
Welche Frisur bleibt beim Kickboxen am besten?
Eine Frisur die flach am Kopf sitzt, keine losen Strähnen hat, und unter Bewegung nicht scheuert.
Bei Hypest starten viele Frauen mit einem normalen hohen Pferdeschwanz. Logisch, schnell. Bei Burpees, Low Kicks und Pads wird der oft zur Peitsche. Nicht praktisch, nicht charmant, manchmal einfach nervig. Besonders bei langem oder dickem Haar.
Die zuverlässigste Option: Boxer Braids, zwei straffe Zöpfe von der Haarlinie nach hinten. Sie bleiben nah am Kopf, verteilen die Spannung, fliegen nicht ins Gesicht.
Handschuhe die sitzen wenn du vom Haar zur Technik wechselst: Hypest Burgundy Knockout.
Fragen, die du wahrscheinlich hast
Wie vermeide ich Haarbruch beim Kickboxen?
Bind nasses Haar nicht klatsch-nass fest und zieh die Frisur nicht schmerzhaft straff. Wechsel auch zwischen Pferdeschwanz, Zopf und Knoten damit nicht immer dieselben Punkte belastet werden.
Welche Haar-Accessoires für intensive Sportarten?
Weiche Gummis, Spiralgummis, Satin-Scrunchies, Sport-Haarbänder mit Grip. Keine harten Klammern, Metallgummis, scharfen Nadeln die ziehen oder drücken.
Hoher Pferdeschwanz oder Boxer Braids?
Boxer Braids halten meist besser. Der hohe Pferdeschwanz wird beim Springen und Tritten oft zur Peitsche.
